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Food

Pad-Thai-Salat

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Portionen
4

Zubereitungszeit
35 Min.

Zutaten
  • 375 g
  • breite Reisnudeln
  • 200 g
  • weißer Rettich
  • 225 g
  • rohe Cashewnüsse
  • 150 g
  • rote Paprikaschote
  • 100 g
  • Zuckerschoten
  • 3
  • Frühlingszwiebeln
  • 1
  • rote Chilischote/Pfefferschote
  • 1
  • mittelgroße Möhre
  • 5 Stiele
  • Thai-Basilikum
  • 50 ml
  • helle Sojasauce
  • + 2 EL
  • helle Sojasauce für das Dressing
  • 25 g
  • Ingwer
  • 1 EL
  • Limettensaft
  • 2 TL
  • Tahini-Paste
  • 1 TL
  • Honig

Ein Pad-Thai-Salat enthält viel frisches Gemüse und ist ein asiatischer Klassiker. Ein veganes Rezept mit Tofu findest du hier.

Pad-Thai-Salat in 7 Schritten

Für das Cashew-Dressing

  1. 75 g Cashews in eine kleine Schüssel geben, mit kochendem Wasser bedecken und 10 Minuten einweichen lassen. Abgießen und abtropfen lassen. Ingwer schälen und hacken.
  2. Cashews und Ingwer mit den restlichen Zutaten und 50-60 ml Wasser im Mixer cremig pürieren. 10 Minuten stehen lassen.

Für den Salat

  1. Backofen auf 180 °C vorheizen. Restliche Cashewnüsse (150 g) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit Sojasauce beträufeln und gut mischen. Etwa 10 Minuten backen, bis die Cashewnüsse goldbraun sind.
  2. In der Zwischenzeit die Reisnudeln in eine ausreichend große Schüssel geben, mit kochenden Wasser bedecken. 15 Minuten einweichen lassen bis die Nudeln weich geworden sind.
  3. Möhre und Rettich schälen und in feine Streifen (Julienne) schneiden. Paprikaschote entkernen und in Streifen schneiden. Zuckerschoten kalt abbrausen und längs sehr fein schneiden. Basilikum zupfen, wenn nötig die Blätter etwas klein schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und schräg in Ringe schneiden. Chilischote in Ringe schneiden (wer es weniger scharf mag, entfernt vorher die Kerne).
  4. Nudeln abgießen, kurz abspülen und sehr gut abtropfen lassen. In einer Schüssel mit dem Dressing und den Gemüsestreifen und Zuckerschoten mischen.
  5. Auf eine Platte geben und mit den Cashewnüssen, Basilikum, Frühlingszwiebeln und Chili bestreut servieren.

Woher kommt Pad-Thai?

Pad Thai ist ein asiatisches Gericht aus der thailändischen Küche. Traditionell kommen zu dem Nudelgericht Zutaten wie Eier, Fischsauce, Knoblauch, Chili und Mungbohnensprossen. Im asiatischen Raum und in Europa ist aber auch die vegane Variante des Pad Thais sehr beliebt. Als Zutaten kommen dann Gemüse, Tofu oder auch Sojasauce ins Spiel.

Veganes Pad-Thai mit Tofu

Für ein veganes Pad-Thai mit Tofu kannst du den Phad-Thai-Salat wie oben im Rezept beschrieben mit Gemüse wie Karotte, roter Paprika, grünen Bohnen, der veganen Sauce und Reisnudeln zubereiten. Den festen Tofu kannst du in kleine Stücke schneiden und mit einem EL Öl in einer Pfanne etwa 3 Minuten anbraten. Dann den gebratenen Tofu aus der Pfanne nehmen und das vegane Pad-Thi damit toppen.

Veganes Pad-Thai mit Tofu aus dem Ofen

Das vegane Pad-Thai nach dem einfachen Rezept mit Karotte, Sojasauce und Co. zubereiten. Den Tofu mit etwas Kala Namak würzen und für etwa 15 Minuten in den Backofen geben. Anschließend das vegane Pad-Thai mit knusprigem Tofu garnieren. Nach Belieben etwas Sauce auch über das Gemüse und den Tofu geben. Das vegane Gericht sofort servieren oder essen.

Vegane Fischsauce?

Das traditionelle Pad-Thai wird mit Fischsauce zubereitet. Als Ersatz für die Sauce lassen sich vegane Alternativen wie Tamarisauce oder auch Worcestersauce für das Pad-Thai-Rezept nehmen. Auch für die Eier gibt es veganen Ei Ersatz, den du für das „vegan“ Gericht verwenden kannst.

Wie gesund ist Pad-Thai?

Das „vegan“ Food enthält kaum Fett. Als vegane Variante mit Karotte oder grünem Spargel beinhaltet das asiatische Gericht Vitamine. Die Nüsse liefern gesunde Fette und Mineralien. Das macht das vegane Pad-Thai sehr gesund.

 

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