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Food

Schnelle Saté Nudeln mit Tofu

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Portionen
4

Zubereitungszeit
25 Min.

Zutaten
  • 200 g
  • mariniertes Teriyaki Tofu
  • 180 g
  • Ramen Nudeln, getrocknet
  • 125 g
  • Saté Soße
  • 35 g
  • geröstete, gesalzene Erdnüsse
  • 1 Handvoll
  • Bohnen (TK)
  • 1 Handvoll
  • geschälte Edamame (TK)
  • 1 Handvoll
  • Bohnensprösslinge
  • 2
  • grüne Schalotten
  • 2 EL
  • Röstzwiebeln
  • Etwas
  • frische Minze
  • Etwas
  • Pflanzenöl
  • Etwas
  • Koriander
  • Opt.
  • Chili und Paprika
  • Opt.
  • Sojasauce

Asiatische Nudeln mit Tofu sind schnell zu kochen und mit diesem Rezept einfach in der Zubereitung.

Schnelle Saté Nudeln mit Tofu in 3 Schritten

  1. Die asiatischen Nudeln in einem Topf mit kochendem Wasser nach der Packungsanleitung kochen und während der letzten zwei Minuten Erbsen und Edamame hinzugeben. Die asiatischen Nudeln und das Gemüse abschütten und unter lauwarmem Wasser abspülen.
  2. Währenddessen eine Pfanne über mittlerer Hitze erwärmen und Tofu auf beiden Seiten für ein bis zwei Minuten in Öl gold-braun anbraten. Anschließend jedes Tofu-Stück in vier Dreiecke schneiden.
  3. Nudeln, Erbsen und Edamame in eine große Schüssel geben und mit Saté Soße vermischen. Nun das Gemüse und die Nudeln auf mehrere Schüsseln verteilen und mit Tofu, Bohnensprösslingen, grünen, zerkleinerten Schalotten, nach Belieben Paprika und gehackten Erdnüssen garnieren. Zum Servieren Röstzwiebeln, Kräuter und Chili in Scheiben schneiden und die Zutaten auf die Nudeln mit Tofu geben. Nach Belieben mit etwas Sojasauce darüber träufeln.

Ist Tofu wirklich gesund?

Tofu wird auch Bohnenquark oder veralteter Bohnenkäse genannt. Ursprünglich ist es ein chinesisches Nahrungsmittel, das in der asiatischen Küche oft verwendet wird. Etwa 100 g Tofu enthalten circa 15 g Proteine. Deswegen ist Tofu als Proteinlieferant besonders in der vegetarischen und veganen Küche sehr beliebt. Tofu ist gut verdaulich und wird als Sojaprotein von unserem Körper gut aufgenommen.

Wie lässt sich Tofu zubereiten?

Die Zubereitung von Tofu ist schnell und einfach. Dafür kannst du das vegane Sojaprodukt pur verarbeiten oder es mit etwas Sojasauce und Sesam marinieren. Dann den Tofu entweder als ganzes Stück oder in kleine Stücke geschnitten in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten.

Asiatisch kochen – die besten Tipps

Tipp 1 – Das richtige Gemüse für asiatische Gerichte

Besonders beliebt sind asiatische Gerichte wie eine vegane Asia-Pfanne, eine Asia-Nudelpfanne oder eine asiatische Gemüsepfanne. Dafür kannst du verschiedenes Gemüse verwenden. So wie zum Beispiel Pak Choi, rote Paprika, Möhren, Ingwer, Knoblauch oder Edamame. Das Gemüse lässt sich schnell in einer Pfanne oder in einem Wok braten.

Tipp 2 – Das richtige Öl zum Braten wählen

Für die Zubereitung von asiatischen Gerichten aus der Pfanne oder einem Wok kommt es auf das richtige Öl an. Nicht jedes Öl ist hitzebeständig, deswegen eignet sich für das Braten in einer Wok-Pfanne beispielsweise Sojaöl, Erdnussöl oder Kokosnussöl. Für das Braten von Gemüse oder Nudeln in der beschichteten Pfanne eignet sich auch Sesamöl oder pflanzliches Öl.

Tipp 3 – Die richtige Grundlage für Asia-Rezepte

Für leckere vegane und vegetarische Gerichte kannst du zwischen Reis und Nudeln wählen. Vor allem die asiatischen Nudeln sind vielfältig. So gibt es zum Beispiel zum Kochen Glasnudeln, Mie-Nudeln, Reisnudeln oder Ramen-Nudeln. Besonders gut braten lassen sich beispielsweise Soba-Nudeln. Die Zutaten erhältst du in einem Asia-Laden.

 

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