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Die besten Mikroabenteuer für deine mentale Auszeit

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Einfach mal im Alltag die Pausetaste drücken. Wie das funktioniert? Ich nehme dich mit auf meine Abenteuer, die neben kunstvollen Entdeckungen auch mentale Erholung bedeuten. Meine Touren durch die Metropolen Deutschlands beschreite ich auf dem E-Bike und lasse mich dabei von der Sonne und den einzigartigen Erlebnissen verzaubern.

Ein kleines Outdoor-Erlebnis als Pause und Gute-Laune-Boost

Alastair Humphreys hat mich inspiriert. Keine Sorge, ich fahre nicht mit meinem E-Bike einmal um die Welt – der Abenteurer Humphrey ist auch Erfinder der „Mikroabenteuer“. Seine Erkenntnis: Man muss nicht gleich durch ganz Indien wandern, um etwas Großartiges zu erleben. Ein simples, kleines Abenteuer kann manchmal Wunder bewirken. Ich bin angetan von der Idee, vom Schreibtisch loszukommen und selbst Outdoor-Erlebnisse auf meinem E-Bike zu sammeln – schließlich bedeuten sie eine mentale Pause vom Alltag und lassen sich gleichzeitig einfach in diesen integrieren. Damit sind sie eine Art Mini-Urlaub für den Kopf und setzen zudem neue Impulse zwischen den Routinen des alltäglichen Lebens.

Meine 5 besonderen Mikroabenteuer für die City

Was ich vorab schon verraten kann: Man muss nicht weit fahren, um etwas zu erleben. Durch meinen journalistischen Job bin ich viel in Großstädten unterwegs und habe diese Chance genutzt, um fernab vom Schreibtisch verschiedene Orte und Aktivitäten neu zu entdecken. Um mobiler zu sein, begleitet mich mein E-Urban-Bike bei jedem Trip. Auf meine fünf außergewöhnlichsten urbanen Abenteuer nehme ich dich mit.

Die grünen Oasen der Metropolen

Die Sonne scheint, da bietet sich ein Abstecher ins Grüne wie in Berlin die Gärten der Welt, in Leipzig der Clara-Zetkin-Park und der Auwald oder mitten in München der Olympiasee an. Mit meinem E-Bike ist die Strecke von der Stadt in die Natur auch nicht allzu weit. Schon auf dem Weg in den Park, Stadtwald oder die grüne Umgebung am Rande der City setzt die Entspannung ein und mit dem Ankommen in der Natur dann auch das Gefühl von Urlaub.

So geht es mir auch, als ich einen Ausflug nach getaner Arbeit ins Alte Land von Hamburg mache – einer Landschaft, die sich von den Toren Hamburgs über 30 km südlich der Elbe bis hin zur Hansestadt Stade erstreckt. Von Övelgönne fährt sogar eine Fähre, die mich in knapp zehn Minuten nach Finkenwerder ins Alte Land bringt. Runter von der Fähre, rein in die Natur. Mit dem Pedelec, dessen Motor mich bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt, fahre ich dann am Deich entlang Richtung Jork; das Ziel: der Herzapfelhof zum Obstpflücken, denn das kann man hier besonders gut. Ohne die Hände vom Lenker zu nehmen, gebe ich Vollgas im Sprint-Modus meiner Performance Line SX, einem kompakten, aber auch leistungsstarken Motor von Bosch eBike Systems. Beim Blick auf das Display staune ich nicht schlecht über eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 20 km/h – und das trotz Gegenwindes. Die Bewegung tut gut, der Sprint-Modus unterstützt mich mit jedem Pedaltritt noch intensiver in meinem Flow, in dem die ersten Endorphine freigesetzt werden – weitere folgen bei meiner Ankunft am Herzapfelhof. Die Natur ist wunderschön und lädt zum Entschleunigen ein. Wer hätte gedacht, dass Obstpflücken mich so entspannen kann? Bevor es bei einem malerischen Sonnenuntergang wieder zurück in die Großstadt geht, genieße ich noch ein Stück hausgemachten Apfelkuchen als kleine Stärkung.

Street-Art als Mikroabenteuer: Mural "Matriarchy" vom ukrainischen Street-Art-Künstler Aleksei Bordusov. Gezeigt wird eine Frau, die auf einer brennenden halben Büste sitzt. Im Hintergrund eine Frau auf einem Tiger.
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Matriarchy, Aleksei Bordusov  – eine Hommage an die Frau, CityLeaks 2017

Street-Art als Mikroabenteuer: eine tätowierte Frau in Astronautenanzug von Danjer Mola
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Frau im Astronautenanzug, Danjer Mola, CityLeaks 2013

Street-Art als kunstvolle Inspiration

Die Street-Art-Tour ist eines meiner Lieblings-Mikroabenteuer, zudem gibt es diese Kunstform nahezu in jeder Stadt. Berlin ist einer der Hotspots in der Graffiti-Szene und spiegelt den urbanen Vibe der Hauptstadt wider. Hier bietet sich eine Tour vom Mauerpark im Prenzlauer Berg über Wandgemälde in Friedrichshain und der bekannten East Side Gallery bis hin nach Kreuzberg an. Mit einem Fahrrad, oder in meinem Falle mit dem E-Urban-Bike, einfach machbar, denn so bleibe ich immer flexibel und kann auch größere Strecken zwischen den einzelnen Kunstwerken zurücklegen. Eine perfekte Möglichkeit, um urbane Schönheit und Bewegung zu vereinen. In Frankfurt lohnt sich die Hall of Fame und in Hamburg die bunten Straßen von St. Pauli. Voll von Kunstwerken ist auch die Dom-Stadt Köln: Ich habe eine eigene Tour mit dem E-Bike durch die beliebten Viertel Ehrenfeld, Belgisches Viertel, Nippes und Mülheim auf der Tourplanungs-App komoot geplant und für dich gespeichert.

Mann der auf E-Bike sitzt, hält Smartphone in der Hand. Auf dem Display ist die eBike Flow App zu sehen
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Entspannt unterwegs mit der Bosch eBike Flow App und dem SmarthphoneGrip, in das jedes Handy passt.

Street-Art als Mikroabenteuer: weiße Fliese mit Spruch "Hier sollte etwas Außergewöhnliches entstehen, aber mir ist nix eingefallen", darunter eine weibliche Version des klassischen Strichmännchens – ein Werk von Sweetsnini.
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Strichmännchen-Zeichnung mit pointierter Botschaft, Sweetsnini

Bevor es losgeht, verknüpfe ich meine Bosch eBike Flow App mit dem komoot-Account, damit die geplante Route in meiner App erscheint. Nur noch das Handy am SmartphoneGrip – Display-Halterung und Ladestation in einem – befestigen und die Navigation im Ride Screen, dem Dashboard für alle meine Fahrten, öffnen, dann mache ich mich auf den Weg zum ersten Mural, wo mir eine gigantische Frau mit großen Augen entgegenblickt. Auf ihrer Mütze steht „I Miss My Plattenbau“. Die Frau in Pink ist vom bekannten Street-Art-Künstler El Bocho und wurde mithilfe von braunem Packpapier am Ehrenfelder Bahndamm verewigt.

Unten an einer abgerockten Hausfassaden-Ecke entdecke ich wenig später das nächste Werk – eine weiße Fliese, auf welcher geschrieben steht: „Hier sollte etwas Außergewöhnliches entstehen, aber mir ist nix eingefallen“, darunter eine weibliche Version des klassischen Strichmännchens. Köln besitzt auf jeden Fall Humor.

Street-Art als Mikroabenteuer: "Bricando de Deus" vom Künstlerkollektiv Acidum. Darauf ist eine Frau abgebildet, die mit der Welt spielt, wodurch Menschen hinunterfallen.
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Bricando de Deus, Acidum

Der BOSCH Motor SX.
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Der Performance Line SX-Motor.

Weiter geht es über die Mülheimer Brücke bis zu einer Treppe, die nicht gerade kurz ist. Ich trage mein E-Bike hier fix runter. Kleiner Tipp für alle, die sich ein E-Bike zulegen wollen: Der Performance Line SX-Motor meines Pedelecs wiegt nur rund 2 kg und bietet sich dadurch super für Touren an, bei denen man im Voraus nicht weiß, ob einen Treppen oder andere Hindernisse erwarten. Das Abenteuer endet mit dem Mural „Bricando de Deus“ (Gott spielen), das vom brasilianischen Künstlerkollektiv Acidum im Rahmen des Cityleaks Festivals gemalt wurde. Darauf abgebildet ist eine gigantische Frau, die mit der Erdkugel spielt, wodurch die Menschen in ihren blauen „Meereskörper“ fallen.

Galerie-Hopping – eine Nacht on Tour

Von zeitgenössischen Kunstwerken der Moderne bis hin zu klassischen Meisterstücken: Beim Galerie-Hopping werde ich Zeugin der Kontraste zwischen den verschiedenen Galerien, welche die Vielfalt der Kunst selbst widerspiegeln. Und auch beim Museums-Hopping – ob nun in Köln, Bielefeld oder München – ist das E-Bike mein perfekter Begleiter: Weder muss ich Parkplätze suchen, noch bin ich auf öffentliche Verkehrsmittel und deren Fahrplan angewiesen. Das ist besonders praktisch bei den sogenannten Museumsnächten, bei denen Besucher:innen zur späten Stunde in verschiedenen Museen der Stadt Kunstwerke ansehen können. In meinem eigenen Rhythmus durchquere ich mit meinem E-Bike diesmal die bayerische Landeshauptstadt auf der Suche nach der nächsten Galerie.

Besonders beeindruckend ist die Kunsthalle München im Herzen der City. Hier trifft künstlerisches Können auf Museumstechnik der Moderne: Die vielseitigen Werke wie Skulpturen, Fotografien und Designs werden aufwendig in Szene gesetzt und bringen das Erleben von Kunst auf ein ganz neues Level.

Wer schon einmal in einer Großstadt gewohnt hat, weiß, wie schnell Fahrräder oder einzelne Teile davon wegkommen. Aus diesem Grund schließe ich vor jeder Galerie mein Pedelec sowohl mit einem mechanischen als auch digitalen Schloss ab. Über das Feature eBike Lock in der eBike Flow App wird das Smartphone zum Schlüssel; befindet sich dieses nicht in der Nähe, ist die Motorunterstützung automatisch deaktiviert. Zusätzlich nehme ich den 400-Watt-Akku CompactTube 400 aus dem Rahmen heraus, der, wie sein Name bereits verrät, in Form und Gewicht reduziert ist, und sich gut im Akku-Fach meines Rucksacks verstauen lässt. So ist der Akku vor Stößen und tagsüber auch vor der Sonne geschützt und ich kann die Kunstwerke in den einzelnen Galerien entspannt genießen. Denn mein Bike ist nicht nur mit eBike Lock, sondern auch mit eBike Alarm ausgestattet, das mich automatisch benachrichtigt, sobald es wegbewegt wird.

Architektur als als Mikroabenteuer: Neue Nationalgalerie in Berlin
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Neue Nationalgalerie in Berlin, David Chipperfield Architects

Architektur als als Mikroabenteuer: Waldspirale von Hundertwasser in Darmstadt
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Waldspirale, Friedensreich Hundertwasser

Foto-Safari zu architektonischen Kunstwerken

Die Städte sind voll von Kunstwerken und nein, diesmal ist nicht die Rede von Street-Art oder Museen, sondern von Architektur. Außergewöhnliche Baukunst findet sich immer wieder in den Straßen und das in den unterschiedlichsten Formen: in Hamburg die Elbphilharmonie, und die Speicherstadt; in Berlin die Kant-Garagen des Stilwerks oder die Ruinen der weißen Radarkuppeln auf dem Teufelsberg; in Düsseldorf die Gehry-Bauten am Medienhafen; in Darmstadt die bunte Waldspirale und in Wolfsburg das Phaeno. Alles Bauten, die sich lohnen, auf einem Foto festgehalten zu werden. Mit dem Smartphone als Kamera im Gepäck ist es mit dem E-Bike mit Bosch-Antrieb fast ein Katzensprung von einem zum anderen architektonischen Wahrzeichen innerhalb einer Stadt. Um das Handy für Fotos immer griffbereit zu haben, nutze ich für die Navigation diesmal das kompakte Kiox 300-Display, das sich wie das Smartphone mit nur einem Klick auf der Halterung des SmartphoneGrips befestigen lässt.

Skyline-Tour – städtische Komposition aus neuen Perspektiven erleben

Eine weitere Art, Architektur und Stadt zu erkunden, ist eine Skyline-Tour. Frankfurt gilt dabei als die Skyline-Metropole, die bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang fast schon malerisch wirkt. Auf dem E-Bike fahre ich auf den Radwegen entlang durch den urbanen Dschungel. Südlich des Mains befindet sich das berühmte Museumsufer. Über den Holbeinsteg gelange ich auf die andere Mainseite und sehe dort die beeindruckende Silhouette der Stadt mit ihren gigantischen Hochhäusern. Das Highlight: der Main Tower mit Lift – oben angekommen, offenbart sich mir die Schönheit der Stadt aus einer anderen Perspektive.

Neben Frankfurt besitzen natürlich auch andere Citys beeindruckende Skylines wie Berlin mit seinem Fernsehturm. Egal, in welcher Stadt man nun unterwegs ist: Ziel der Mini-Abenteuer ist es, die urbane Schönheit neu zu entdecken, sie bewusst wahrzunehmen und gleichzeitig mit Bewegung den Kopf freizubekommen. Jedes Mal aufs Neue ist mir dies gelungen. Mit dem E-Bike konnte ich zudem größere Strecken zurücklegen, unterschiedliche Aktivitäten ausprobieren und das ganz ohne Erschöpfung, dafür mit jeder Menge Spaß. Allein das Fahren auf dem E-Bike war bereits ein kleines Mikroabenteuer für sich. Am Ende haben die Bewegung und der Aufenthalt unter freiem Himmel aus einem Outdoor-Erlebnis ein kleines Glücksabenteuer mit jeder Menge Endorphinen im Gepäck gemacht.

Judith Püschner
Autorin Judith Püschner

Judith liebt das Leben mitten in der Metropole Köln. Ihr Gespür für spannende Storys führt sie regelmäßig zu außergewöhnlichen Themen mit aktuellem Zeitgeist. Schon seit ihrer Kindheit folgt sie ihrer Passion, dem Schreiben; seit zwei Jahren nun auch als Redakteurin. Besonders begeistern sie die Themen Psychologie, DIY und Yoga. Bereiche, über die sie als Online-Redakteurin schreibt und die sie gerne ihrer Freizeit ausübt. Ein Gespür für ästhetische Einrichtung besitzt sie bereits seit ihrem Studium im Bereich Design. Seither entdeckt sie immer wieder neue Design-Innovationen und einzigartige Architekturen, über die sie auf kronendach berichtet. 

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