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Kleine Perlen, große Ketten: Nachhaltige Hotels

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Die umweltfreundlichste Anreise in den Urlaub nützt wenig, wenn dein Hotel ein „Nachhaltigkeitssünder“ ist. Wie findest du also gute Hotels für nachhaltige Entspannung? Wir haben jemanden gefragt, der sich damit auskennt: Mark Schumacher von FairWeg, ein Reiseportal, auf dem man nachhaltige Hotels buchen kann

Mark, Du hast zusammen mit Ralf Hieke FairWeg gegründet. Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Ralf und ich waren schon seit Jahrzehnten in der Reisebranche unterwegs. Ralf wuchs im Reisebüro seiner Mutter auf und hat dann Geografie und Soziologie studiert. Nach einer Zeit bei Reiseveranstaltern ist er dann dort eingestiegen. Ralf ist in der Reisebranche bestens vernetzt, auch dank verschiedener Posten u.a. im Deutschen Reiseverband.

Ich selbst bin in jungen Jahren viel gereist, habe Tourismus studiert und dann zunächst bei einem Reise-Start-up in Frankfurt angefangen. In den letzten über 20 Jahren habe ich sowohl bei einem Reiseveranstalter als auch bei Reiseportalen gearbeitet. Dabei habe ich mich überwiegend um den Online-Bereich gekümmert.

Als wir uns kennenlernten, haben wir festgestellt, dass wir beide eigentlich Reisen verkauften, die wir selbst so nicht machen würden und dachten uns: Es muss doch auch anders gehen: nachhaltig. So war die Idee geboren, ein Unternehmen zu gründen, das Hotels mit kleinem Fußabdruck anbietet. Zuerst dachten wir an ein physisches Reisebüro, aber da so etwas, noch dazu in einer kleinen Stadt wie Ibbenbühren, zu wenig Reichweite hat, haben wir uns entschieden, meine Erfahrung aus der Online-Reisebranche zu nutzen und eine Buchungsplattform daraus zu machen.

Du sagst, ihr habt Reisen verkauft, die ihr selbst so nicht machen würdet. Was macht ihr denn privat für Reisen?

Wir haben für FairWeg unsere Zielgruppe als die „erwachsengewordenen Backpacker“ definiert, zu der wir auch selbst gehören. Es sind Reisende, die das Backpacker-Gen noch in sich tragen, mittlerweile aber auch nichts mehr gegen ein schönes Zimmer mit einem eigenen Bad haben. Außerdem darf es auch gerne etwas Komfort bieten. Dennoch haben sie noch Lust darauf, die Welt zu entdecken und neue Menschen kennenzulernen. Meine eigenen Reisen lassen sich mit dieser Definition ganz gut beschreiben. Wichtig ist mir auf jeden Fall der Austausch mit den Menschen vor Ort. Deshalb buche ich meistens auch keine Verpflegung und besuche lieber Cafés und Restaurants vor Ort. Das gilt genauso für ein Wochenende in München, eine Reise auf die Kanaren oder eine Tour durch Sri Lanka.

Mir geht es grundsätzlich darum, dass die Destination etwas davon hat, dass ich zu Besuch komme. Also versuche ich eher kleinere, inhabergeführte Unterkünfte zu wählen und so viel wie möglich Zeit außerhalb zu verbringen. Ich reise übrigens gerne ans Meer und bevorzuge Orte mit guten Wellen, Ralf reist gern mit seiner Familie in Deutschland und Europa.

Stoßt ihr dabei auch manchmal an die Grenzen der Machbarkeit, was Nachhaltigkeit angeht?

Wenn wir von der ökologischen Nachhaltigkeit sprechen, kommt man beim Reisen schon recht schnell an die Grenzen der Machbarkeit. Das fängt natürlich bei der Anreise an, die leider nicht immer mit der Bahn erfolgen kann. Es gibt zwar die Möglichkeit der CO2-Kompensation, die wir bei FairWeg ja auch bei jeder Reise inklusive Flug anbieten. Aber nicht zu fliegen wäre aus ökologischer Sicht auf jeden Fall nachhaltiger.

Ob es auf der sozialen und kulturellen Ebene der Nachhaltigkeit besser wäre, nicht zu fliegen, ist aber eben auch eine berechtigte Frage. In vielen Ländern und Regionen ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen. Er trägt dazu bei, dass Menschen Arbeit finden, Naturparks geschaffen werden, Tiere geschützt werden und ein kultureller Austausch stattfindet. Man muss dabei nicht nur an Ferndestinationen denken, denn auch in Europa und auch in Deutschland gibt es diese Abhängigkeiten.

Wenn wir über Nachhaltigkeit beim Thema Reisen sprechen, sollten wir daher selbstverständlich die Ökologie in den Mittelpunkt stellen, die anderen Säulen der Nachhaltigkeit aber auch nicht vergessen. Bewusst geplante Reisen, bei denen man genau diese Punkte abwägt, sind die Antwort darauf. Das Partywochende auf Mallorca und das dreitägige Christmas-Shopping in New York fallen dabei leider durch. Die längere Reise in ein engagiertes Hotel auf den Kanaren oder die Rundreise durch Sri Lanka, Costa Rica und andere fantastische Destinationen finden hier aber durchaus ihren Platz.

Eine gewisse Form des Verzichts gehört also zu einer bewussten Reiseplanung dazu. Denn Nachhaltigkeit werden wir nicht dadurch erzielen, dass wir unsere CO2-Emissionen kompensieren und sonst alles so weitermachen wie bisher. Dieser Verzicht muss dabei nicht negativ sein, denn mehr Zeit in einer schönen Destination zu verbringen, hört sich doch eigentlich schöner an, als von Kurzurlaub zu Kurzurlaub mit dem Flieger zu hetzen, oder?

Warum bewegt euch das Thema Nachhaltigkeit so?

Zunächst einmal, weil es alternativlos ist. Wenn wir möchten, dass unser Planet auch für folgende Generationen ein lebenswerter Ort bleibt, dann müssen wir jetzt anfangen etwas zu ändern. Wenn man das ernsthaft tut, stellt man schnell fest, dass sich viele Möglichkeiten anbieten, etwas anders zu machen, ohne dass man an Lebensqualität verliert.

Ein Beispiel dafür wäre der Verzicht auf die Plastiktüte beim Einkaufen. Übertragen auf das Thema Reisen könnte man die Plastiktüte mit den innerdeutschen Flügen vergleichen. So gut wie niemand braucht sie wirklich, aber da sie nun mal da und noch dazu billig sind, nutzen wir sie. Würden sie eingeschränkt werden, würden wir feststellen, dass es anders auch ziemlich gut geht. Und das sagen ich als jemand, der sich wirklich sehr regelmäßig über die Bahn aufregt.

Eine Firma zu gründen, ist eine riskante Sache. Was hat euch den entscheidenden Schubs gegeben?

Wir wollten den Beweis liefern, dass das möglich ist, ohne Verzicht anders zu reisen. Damit möchten wir dann auch gleichzeitig diejenigen widerlegen, die bei jedem Versuch umzudenken, gleich Bevormundung und Verbotskultur wittern. Von diesen Leuten gibt es in der Reisebranche, genau wie in anderen Branchen, leider noch zu viele.

Ich habe für FairWeg einen guten Job gekündigt und wir haben einen guten Teil unserer privaten Rücklagen investiert. Es war aber schlichtweg zu spannend, sich in das neue Thema zu stürzen und fast alles, was wir mehr als ein halbes Leben lang beruflich gemacht haben, neu oder anders zu denken.

Nachhaltige Hotels
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Kleinere, inhabergeführte Hotels sind meist lokal besser eingebunden und daher oft bei der sozialen Säule stärker. Es gibt aber auch Hotelketten, die gute Nachhaltigkeitsarbeit machen, zum Beispiel die Scandic-Hotels, Iberostar oder die spanische Kette H10.

Nachhaltige Hotels
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Manche Hotels arbeiten sehr nachhaltig, scheuen aber die hohen Kosten der Zertifikate. Fahrweg prüft sie. Entsprechen sie den Nachhaltigkeitskriterien, erscheinen sie auf der Seite.

Wann und wie seid ihr gestartet?

Gestartet sind wir 2019. Wir sind damals noch davon ausgegangen, dass ein Hotel mit Zertifikat automatisch nachhaltig arbeitet. Auf Grund der Informationen, die wir aus den Kriterien der Zertifikate gewinnen konnten, haben wir einen „Prototypen“ eines nachhaltigen Hotels erstellt. Auf dieser Basis wollten wir unsere Hotels dann auswählen. Der Plan war, den Prototypen und das ganze Projekt auf der internationalen Tourismusmesse „ITB“ 2020 vorzustellen. Dann kam Corona und die ITB 2020 fand nie statt. Das war ein harter Dämpfer. Die Pandemie hat unser Projekt also erst einmal ausgebremst, uns aber auch Zeit zum Nachdenken und Lernen gegeben. Wir haben dann festgestellt: Zertifikate reichen nicht und damit war auch unser Prototyp aus dem Rennen. Denn: Manche Zertifikate haben sehr schwammige Kriterien. Auch die Prüfprozesse sind sehr unterschiedlich: Es gibt Zertifikate, da wird das Hotel jedes Jahr vor Ort geprüft und muss sich stetig verbessern, um das Zertifikat zu behalten. Bei anderen schickt man nur eine Liste und die Stromrechnung hin und das genügt.

Was kann man sich denn unter einem nachhaltigen Hotel vorstellen?

Wir haben genau das unseren Freundes- und Bekanntenkreis gefragt. Die Hauptantwort war: „Ein Öko-Hotel, das nachhaltige Energie verwendet und zu dem man nicht fliegen muss.“ Die Realität sieht allerdings anders aus. Die wenigsten Nachhaltigkeitszertifikate haben nachhaltige Energie als Pflichtkriterium. Wir betrachten die drei Säulen der Nachhaltigkeit: Einmal die Ökologie, an die alle denken. Dann das Soziale: Was tut das Hotel für seine Mitarbeiter, was hat die lokale Bevölkerung davon? Engagiert sich das Hotel sozial z.B. in Stiftungen? Ein schönes Beispiel haben wir in Lissabon, da ist ein nachhaltiges Hotel gegenüber einem Krankenhaus. Das Hotel stellt kostenlos Zimmer zur Verfügung für ärmere Familien, deren Angehörige in dem Krankenhaus sind. Solche kleinen Dinge machen einen Unterschied. Die dritte Säule ist die Ökonomie: Ist das Konzept auf kurzfristige Gewinn-Maximierung ausgerichtet oder arbeitet das Hotel langfristig und nachhaltig? Es gibt leider viele Beispiele dafür, dass auch Hotelketten, die sich eigentlich schon umfassend beim Thema Nachhaltigkeit engagieren, an einigen Stellen dann leider doch den kurzfristigen Gewinn in den Vordergrund stellen.

Wie arbeitet ihr heute, wie findet ihr die nachhaltigen Hotels?

Wir reisen nicht überall hin, das wäre ja auch nicht nachhaltig. Wir haben die Listen der Hotels mit Zertifikaten. Diese Hotels prüfen wir dann. Wir haben uns 60 vielversprechendere Zertifikate genau angeschaut und am Ende mit Hilfe eines Experten 25 Zertifikate für gut befunden. Davon haben wir aktuell 17 als Nachhaltigkeitskriterium für unsere Plattform aufgenommen.

Du hast gesagt, Zertifikate reichen nicht, auf was achtet ihr noch?

Wir haben ein Score-System entwickelt, das in der Form einzigartig ist: Wir haben 12 wichtige Nachhaltigkeitskriterien identifiziert, z.B. Wassermanagement, Plastikvermeidung, lokale Lieferanten, nachhaltige Bauweise usw. und die genannten 17 Zertifikate. Je Kategorie vergeben wir maximal 5 Punkte. Aus der Gesamtzahl entsteht ein Score für jedes Hotel. Jedes Hotel sollte in jeder der drei Säulen punkten. Je nachdem, wie hoch der Gesamtscore ist, stufen wir das Hotel ein in Starter, Bronze, Silber, Gold oder Platin. Jedes Hotel, das wir anbieten, auch ein Starter, hat sich Gedanken um das Thema Nachhaltigkeit gemacht und arbeitet schon nachhaltiger als die große Mehrheit. Wenn ein Hotel kein Zertifikat hat, bekommt es weniger Punkte, kann aber trotzdem aufgenommen werden. Manche Hotels arbeiten sehr nachhaltig, scheuen aber die hohen Kosten der Zertifikate. Im Idealfall hat das Hotel einen geprüften Nachhaltigkeitsbericht oder publiziert seine nachhaltigen Aktivitäten.

Es gibt viele Hotels, die da richtig viel Arbeit reinstecken und haargenau schildern, was sie machen. Ich habe beispielsweise vor kurzem das „Rafal Rubí“, ein kleines Landhotel auf Menorca besucht. Das Hotel hat direkt von Beginn an die gesamte Planung auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Die alten Gebäude des Landguts sind so weit wie möglich erhalten geblieben und mit viel Liebe zum Detail renoviert. Durch eine große Solaranlage ist das so entstandene Finca-Hotel unabhängig von fossiler Energie. Auch beim Thema Wasser, eines der Problemthemen auf den Balearen, arbeitet es vorbildlich. Es verfügt zwar über einen eigenen Brunnen, nutzt aber auch das Regenwasser auf vorbildliche Weise. Jeder Tropfen wird hier gesammelt und über ein intelligentes Kreislaufsystem mit eigener Filteranlage sowohl in den Zimmern als auch für die Bewässerung des eigenen, großen Obst- und Gemüsegartens sowie aller Bäume, Sträucher und Grünflächen verwendet. So ein Hotel zu besuchen und zu sehen, mit welcher Leidenschaft dort gearbeitet wird, macht mich richtig glücklich, denn es bestätigt mich darin, dass wir mit FairWeg auf dem richtigen Weg sind. Wenn wir nicht persönlich da waren, sind wir bei der Punktvergabe eher vorsichtig. Aber wenn die Informationen glaubwürdig untermauert sind, können wir das gut einordnen. So eine Arbeit macht sich kein Hotel, das Greenwashing betreibt.

Du hast die Frage gerade vorweggenommen: Ist da nicht auch Greenwashing dabei?

Die Greenwashing-Hotels erkennen wir schnell. Die haben vielleicht ein Zertifikat, bei einigen kann man sich durchmogeln – aber spätestens bei unserer Prüfung fallen sie durch. Reales Beispiel von den Kanaren: Ein Hotel mit Zertifikat, das in einem Naturschutzgebiet steht und die Wanderdünen am Wandern hindert, können wir unmöglich aufnehmen.

Viele denken bei Nachhaltigkeit an kleine Hotels in ländlicher Umgebung. Gibt es auch nachhaltige Hotelketten?

Kleinere, inhabergeführte Hotels sind meist lokal besser eingebunden und daher oft bei der sozialen Säule stärker. Es gibt aber auch Hotelketten, die gute Nachhaltigkeitsarbeit machen, zum Beispiel die Scandic-Hotels, Iberostar oder die spanische Kette H10.

Sind nachhaltige Hotels teurer?

Nein. Nachhaltige Hotels sind nicht teurer als andere Hotels in ihrer Kategorie.

Wie viele Hotels habt ihr im Angebot und wo?

Wir haben weltweit ca. 7.000 nachhaltige Hotels identifiziert, davon haben wir momentan etwa 600 gelistet. Wir arbeiten daran, immer mehr zu prüfen und aufzunehmen. Zu Beginn haben wir uns wegen der nachhaltigen Anreise, aber auch wegen Corona, auf gut erreichbare Ziele konzentriert, also D-A-CH und Anrainerstaaten. Dann aber auch auf Ziele, die für den Massentourismus interessant sind, wie Spanien, Griechenland oder Südostasien. Wenn wir wirklich etwas bewegen wollen, müssen wir Nachhaltigkeit massentauglich machen, zum Beispiel bei der Hotelauswahl. Wer zu weiter entfernten Zielen fliegt, sollte natürlich sein Flug-CO2 kompensieren. Auch das bieten wir bei FairWeg an. Amerika haben wir wegen Corona erst einmal hintenangestellt, aber auch das kommt noch.

Nachhaltige Hotels

Nachhaltige Hotels: Mark Schumachers 10 Top-Tipps

Nachhaltige Hotels in Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien und Dänemark:

  1. Hotel & Spa Haffhus, Uekermünde an der Ostsee: Das idyllisch gelegene Hotel mit Green Sign Zertifikat arbeitet in fast allen Bereichen vorbildlich. Der perfekte Ort für Strandfans, Wassersportler, Familien, (Rad-)Wanderer und Wellnessurlauber.
  2. Hotel Raphael Wälderhaus in Hamburg-Wilhelmsburg: Dieses moderne Hotel auf dem ehemaligen Geländer der internationalen Gartenschau hat zwar kein FairWeg-geprüftes Zertifikat, arbeitet aber trotzdem in den meisten Disziplinen unseres Scores sehr vorbildlich. Wer gern nachhaltige Städtereisen und dabei ruhig am Stadtrand wohnen möchte, ist hier genau richtig.
  3. Hotel Schwarzwald Panorama in Bad Herrenalb: Dieses Hotel hat das sehr anspruchsvolle TourCert Zertifikat und schneidet in fast allen Punkten des FairWeg-Scores sehr gut bis perfekt ab. Ideal für Wanderfreunde und Naturliebhaber, die auch gerne ihrem Körper etwas Gutes tun.
  4. Bio-Hotel Eggensberger in Füssen (Allgäu): Sehr idyllisch gelegenes Hotel mit Bio-Hotel Zertifikat und sehr gutem Nachhaltigkeitskonzept. Es überzeugt besonders mit seinem Energiekonzept. Nachhaltigkeit und 4*-Wellness inkl. Medical Wellness werden hier wunderbar kombiniert. Dazu kommen nur Spezialitäten aus 100% Bio-Lebensmitteln auf den Tisch.
  5. Lindley Lindenberg Hotel in Frankfurt am Main: Auch dieses schick designte Hotel hat kein Fairweg-geprüftes Zertifikat. Wir haben uns allerdings persönlich vor Ort überzeugt, dass dort Nachhaltigkeit gelebt wird. Sehr interessant ist das WG-ähnliche Konzept mit Bereichen für den Austausch mit anderen Gästen und gemütlichen Rückzugsorten. Dazu kommt eine super-Küche, zumeist vegan und aus eigenem Anbau. Ein besonderer Ort für Geschäfts- oder Städtereisende.
  6. Valsana Hotel in Arosa (Graubünden): Dieses Berghotel mit Green Globe Zertifikat schneidet in allen Bereichen unseres Scores sehr gut bis perfekt ab und ist besonders beim Thema nachhaltige Energie vorbildlich. Außergewöhnliches Design und eine perfekte Ausstattung machen aus dem Hotel den perfekten Ort für Aktivurlauber und solche, die Entspannung suchen.
  7. Boutiquehotel Stadthalle Wien: Dieses Stadthotel in Wien hat gleich zwei Zertifikate: Das österreichische Umweltzeichen und das EU Ecolabel In fast allen Bereichen des FairWeg-Scores schneidet es perfekt ab. Auch wenn das Hotel selbst behauptet, dass sich der Begriff Null-Energie-Bilanz Hotel nicht unbedingt sexy anhört, findet das FairWeg-Team es unwiderstehlich. Das liegt an der schönen Ausstattung, der perfekten Lage und dem motivierten Team.
  8. Hotel Leitlhof in den Dolomiten: Mit dem GSTC Zertifikat von Vireo Srl ausgezeichnetes Berghotel. Ein Wohlfühl-Hotel mit Spa-Bereich, in dem Nachhaltigkeit und Regionalität eine große Rolle spielen. Dank des Holzkraftwerk und Photovoltaikanlage kannst du hier CO₂-neutral übernachten.
  9. 71 Nyhavn Hotel in Kopenhagen: Mit dem Green Key Zertifikat ausgezeichnetes, nachhaltiges Stadthotel mit Wohlfühl-Faktor. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist es noch nicht perfekt, hat aber schon einige wichtige Schritte umgesetzt. Das Hotel ist sehr bestrebt, seinen nachhaltigen Ansatz stetig zu verbessern – das gefällt uns gut!
  10. Alcúdia Garden Aparthotel: Auch der Mallorca-Urlaub geht nachhaltig! Dieses klassische Urlaubshotel hat das sowohl das EMAS- als auch das Travelife-Zertifikat und schneidet in den meisten Bereichen des FairWeg-Scores gut bis perfekt ab. Das Hotel ist familienfreundlich und bietet für Radsportfans eine Fahrradgarage mit Reparaturwerkstatt.

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